Old Black und Neil Youngs alte Gitarren

Willie Nelson hat Trigger, Bruce Springsteen eine umgebaute Telecaster und Neil Young seine geliebte Gitarre Old Black. Neil gilt als leidenschaftlicher Sammler von alten und zum Teil auch billigen Second Hand Gitarren. Auf seiner Ranch Broken Arrow außerhalb von der kalifornischen Reichensiedlung Woodside beheimatet er neben vielen alten Autos und einer Modeleisenbahn auch eine gigantische Gitarrensammlung.

Auch wenn bei ihm im Studio aus soundtechnischen Gründen oft neuere und teurere Instrumente im Einsatz sind; bei Auftritten verwendet er neben diversen Tasteninstrumenten in der Regel seit Jahrzehnten die gleichen fünf Gitarren. Liebevoll gepflegt werden diese seit 1972 von Neils Gitarrentechniker, Gelegenheitsbegleitmusiker und Gitarrensammler Larry Cragg.

Als Neil die erste Rohfassung von Jim Jarmuschs großartiger Dokumentation Year Of The Hourse zu sehen bekam, sprang er fassungslos vom Sessel auf: Jarmusch hatte Filmaufnahmen aus über 20 Jahren von Neil Young & Crazy Horse eindrucksvoll zusammen geschnitten. Neil wurde aber keineswegs vom Kontrast seines jungen Antlitzes mit dem Aktuellen in Rage versetzt, sondern vom Erscheinungsbild seiner damals noch neueren und funkelenden Gitarre Old Black.

Die Gibson R6 Les Paul Goldtop aus dem Jahre 1953 ist Neils Haupt-E-Gitarre seit den späten 1960er Jahren. Zuvor spielte er überwiegend eine Gretsch 6120, welche er unter anderem während seiner Zeit bei Buffalo Springfield einsetzte.

Auch eine Gretsch der Marke White Falcon aus den späten 1950er benutzte Neil von den späten 1960er bis in die frühen 1970er Jahre. Zu hören ist diese unter anderem auf den Songs Ohio, Southern Man, L.A., und Alabama. Ihr Verbleib ist aber spätestens seit dem Neil Young Album Zuma etwas unklar.

Gerüchte besagen, Neil habe sie mit dem damaligen Buffalo Springfield Mitglied Stephen Stills gegen Old Black getauscht. Andere behaupten der Musiker Jim Messina habe als Tausch gegen die legendäre Gibson von Neil eine orange Gretsch-Gitarre bekommen. Fakt ist aber, dass Old Black seit den frühen 1970er Jahren auf fast allen elektrischen Konzerten von Neil Young zu hören war.

Im Laufe ihrer über fünfzigjährigen Existenz wurde Old Black mehrfach umgebaut. Die originalen Pickups wurden durch einen DiMarzio Single-Coil, einen Mini-Humbucker aus einer Gibson Firebird Gitarre und einem P-90 Pickup ersetzt. Außerdem wurde ein neuer Kippschalter installiert, der es Neil ermöglicht, alle weiteren Schalter (unter anderem Tone und Volume Regler) und Einstellungen zu umgehen und direkt seinen Sound vom Humbucker in den Verstärker zu schicken. Die wohl bekannteste und wichtigste Neuerung an der schwarzen Gitarre ist jedoch das Bigsby B7 Vibrato System. Der zugehörige Tremolohebel, mit dem Töne variiert werden können, ist ein relevanter Bestandteil von Neils E-Gitarrensound.

Ihren Namen hat Old Black wahrscheinlich durch eine amateurhafte Umlackierung erhalten. Der vermutliche standardmäßig goldene Körper wurde dabei anscheinend schwarz umgesprüht. Auch das bei Goldtops in der Regel weiße Plastikschlagbrett ist dabei wohl ausgetauscht worden. Das neue Schlagbrett ist aus Aluminium und damit mitverantwortlich für eine stärkere Feedbackanfälligkeit der Gitarre. Auch diese ist nicht unwichtig für den individuellen Gitarrensound von Neil Young.

Das Gibson Les Paul Logo auf dem Gitarrenkopf legt nahe, dass entweder der Hals gegen einen von einer anderen Gibson (vermutlich einer Gibson SG) ausgetauscht wurde, oder das es sich bei Old Black in Wirklichkeit um einen Gold Top Deluxe Nachbau aus dem Jahre 1968 handelt. Bekannt ist Old Black außerdem wegen dem markanten Gitarrengurt auf dem Peacesymbole und Friedentauben zu sehen sind. Das beeindruckendste sind jedoch die Abnutzungsspuren am Hals und Körper der Gitarre. Dort ist nämlich nicht selten der Lack ab und das blanke Holz zu sehen.

Eine weitere wichtige Gitarre von Neil Young ist die Westerngitarre Hank der Marke Martin D-28. Dieser Spitzname rührt von dem früheren Besitzer, der Countrylegende Hank Williams, her. Williams Sohn, der „Country Outlaw“ Hank Williams Jr., hatte die Gitarre seines Vaters gegen ein paar Schrottflinten getauscht. Nach einigen Eigentümerwechseln kam sie nach einiger Zeit in den Besitz von Grant Boatwright.

Als Neil Young Mitte der 1970er Jahre auf der Suche nach einer neuen Akustikgitarre war, arrangierte sein Freund Tut Taylor den Kauf zu einem nicht bekannten Preis. Seitdem ist Neil seit über 30 Jahren mit Hank auf Tournee und im Studio unterwegs. Mit dem Song This Old Guitar von seinem vorletzten Album Prairie Wind hat er ihr ein Denkmal gesetzt. Für ein paar Monate soll Neil diese Gitarre sogar Bob Dylan ausgeliehen haben.

Eine vor Hank oft benutzte Westerngitarre, welche auch heute noch oft verwendet wird, ist Neils Martin D-45. Auf ihr hat er viele seiner frühen Songs, wie zum Beispiel Old Man, geschrieben und eingespielt. Neben einer weiteren Martin 12-Saiter Akustikgitarre verdient noch ein Gibson Mastertone Banjo aus dem Jahre 1927 eine besondere Erwähnung. Das Instrument hat sechs Saiten und wird wie eine Gitarre gestimmt. James Taylor spielte es auf der Aufnahme zu Old Man und bei dem Klassiker Old King von der jüngsten Neil Young DVD Heart Of Gold aus dem Jahre 2006 hat es der Meister selber zwischen den Fingern.

Obwohl jede dieser Gitarren heute mehr an kommerziellen Wert besitzen dürfte als eine kleine Eigentumswohnung, ist es doch beeindruckend das Neil Young seit so vielen Jahrzehnten mit den gleichen Instrumenten arbeitet. Beim Kauf und Bau eher solide Standardinstrumente der mittleren Preisklasse, hat sich deren realer und besonders ideeller Wert um ein vielfaches potenziert. Das Spielen hat sie mächtig gemacht.

Neil Young mit Old Black und Pearl Jam spielen Keep On Rockin In A Free World beim MTV Video Music Award 1993:

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Die saubere Seite des Bluegrass-Chefs Bill Monroe

Nicht weniger Musiker können von sich behaupten eine gesamte Musikrichtung selbst kreiert zu haben. Wenn man Bill Monroe schon nicht zugute halten will das er den Bluegrass wirklich alleine erfunden hat, so muss man ihm wenigstens zugestehen das er diese Musiksparte maßgeblich wie kein Anderer geprägt hat.

Als jüngstes von acht Kinder eines Farmerpaares wurde Monroe im westlichen Kentucky schon früh mit einfachen Verhältnissen und dem Tod konfrontiert. Seine Eltern und der Stiefelternersatz „Uncle Pen“ waren gestorben bevor Bill 20 Jahre alt war. Zusammen mit seinem Bruder Charlie begann der Mandolinenspieler als The Monroe Brothers ab Mitte der 1930er Jahre eine erfolgreiche Schallplattenkarriere, welche jedoch 1938 im erbitterten Bruderkrieg kurzzeitig endete.

Schon von Beginn an war es für den niemals unrasiert anzutreffenden Monroe ein wichtiges Anliegen, dass er und seine Band zu jeder Zeit anständig und ordentlich gekleidet waren. Seine sich ab 1939 nennende Band Bill Monroe And His Blue Grass Boys (Bluegrass leitet sich vom „Bluegrass State Kentucky“ und die aufgrund des nährstoffreichen Bodens blaugrünen Blätter der dort verbreiteten Grasart Poa pratensis ab) kleideten sich oft in Reitklamotten und trugen dazu fast immer einen stattlichen Hut.

Mit einer beschleunigten String-Band Version von dem Jimmy Rodgers Song „Mule Skinner Blues“ gelang Bill Monroe And His Blue Grass Boys im Jahre 1940 ein erster Riesenerfolg. Bei der Audition für die Grand Ole Opry liefert der Song der Band einen „Job for Life“ in dem schon damals legendären Etablissement.

Mit Flatt & Scruggs, Chubby Wise an der Fiddle und Howard Watts (a. k. a. „Cedric Rainwater“) am Bass war schon Mitte der 1940er das klassische Lineup der Blue Grass Boys perfekt. Es folgten viele Jahrzehnte des erfolgreichen Musikzierens, u. a. zusammen mit so bekannten Größen wie Jimmy Martin, Sonny Osborne, Carter Stanley oder Kenny Baker.

Trotz eines der größten Blue Grass Dogmen, dem Musizieren mit akustischen Instrumenten ohne eigentliche Rhythmuseinheiten wie Schlagzeug, Perkussion oder gar Blechbläsern, hat diese Musik und gerade die von Bill Monroe im Besonderen eine ungewöhnliche Energie, Drive und Rhythmus. Der Großteil der aktuellen Bands mit „Groove“, „Tightness“ und „Funk“ auf der Fahne reichen daran heute nicht mal ansatzweise heran. Das rührt nicht zuletzt daher, weil mit Musikern wie unter anderem Scruggs und nicht zuletzt Monroe selber, absolute Virtuosen an den Instrumenten zu Gange waren.

Bill Monroe trat bis in die 1990er Jahre mit seiner Band Live und im Tonstudio in Erscheinung. Bei den Blue Grass Boys spielten über die Jahrzehnte verteilt über 150 Musiker mit. Selbstverständlich immer 100 Prozent korrekt gekleidet.

Duesenberg – Die besten Gitarren aus Hannover

Ron Wood von den Rolling Stones spielt Sie, Tom Petty/Johnny Cash Gitarrist Mike Campell auch, Rauschebart Billy Gibbons von ZZ Top greift beim musizieren ebenso auf Sie zurück wie auch Elvis Costello, Dave Stewart und noch viele Andere: Die Rede ist von der mittlerweile legendären Duesenberggitarre.

Seit vielen Jahren fertigen Gitarrenmagier Dieter Gölsdorf und sein Team in der Mitte von Hannover Gitarren und Bässe im klassischen Art Deco Styling für die eigene Firma Göldo Music und damit auch für den Rest der Welt an. Diese Klangerzeuger ähneln entfernt den Instrumenten der Firma Gretsch, sehen nur noch besser aus und das Erfreuliche ist: Sie sind auch noch viel kostengünstiger zu erwerben als die Produkte der direkten Konkurrenz.

Seit der Jahrtausendwende beginnen sich die Duesenberg Verkaufszahlen überdurchschnittlich gut zu entwickeln, was zu weltweiter Bekanntheit und im Jahre 2004 sogar zu einer eigenen Vertriebsniederlassung in den USA führte.

Aus eigener Erfahrung kann ich die hohe Qualität dieser Liebhabergeräte nur bestätigen. Den direkten Vergleich zu Fender- oder Gibsongitarren halten die Duesenbergprodukte mühelos stand; übertreffen die amerikanische Konkurrenz sogar noch durch ihren individuellem Klang und der liebevollen Verarbeitung. Erfinder Gölsdorf beschreibt das Besondere seiner Gitarren treffend: „Instrumente, die sich ansehen, anfühlen und anhören wie geliebte Schätze aus dem 19ten Jahrhundert, die aber überraschen durch perfektes Handling, innovative technische Detail-Lösungen und eigenes Gesicht.“

Wer sich im Moment zufälligerweise gerade auf der Suche nach der Gitarre oder Bass seines Lebens befindet, sollte sich das Angebot auf jeden Fall einmal anschauen.

Mike Campell demonstriert was eine Duesenberg so alles kann:

Ausgerechnet Alaska hebt das Unterhaltungsniveau

Rückblickend scheint es heutzutage fast wie ein Wunder, daß von der US-Serie „Northern Exposure“ (in Deutschland unverständlicherweise unter dem Titel „Ausgerechnet Alaska“ erschienen) Anfang der 1990er Jahre 6. Staffeln produziert und diese einigermaßen erfolgreich gesendet wurden.

Die 110 Folgen zeigen den gesellschaftlichen Mikrokosmos der fiktiven 800 Seelen Kleinstadt Cicely an der „Alaskanischen Riviera“. Auf einem hohen intellektuellen und philosophischen Niveau werden abgeschlossene Alltagsgeschichten von einigen Stadtbewohnern erzählt, wobei die Charaktere differenziert dargestellt werden und im Verlauf der Serie eine logische Weiterentwicklung durchmachen.

Der Soundtrack mit Künstlern wie z. B. der Allman Brothers Band, George Strait, den Ramones, Duke Ellington, Hank Williams Jr., Willie Nelson, Billie Holiday, Lynard Skynard, Guns ‚N’ Roses, Nat King Cole, Beethoven oder Mozart führte später bei der DVD Auswertung zu Lizenzstreitigkeiten, weswegen in Deutschland nur die erste Staffel auf DVD erschien.

Glanzstück ist jedoch der für den Emmy nominierte Titeltrack von dem Filmkomponisten David Schwartz (u. a. Musikkomponist für die Serien Deadwood, Beverly Hills 90210, etc.), welchen Sie sich auf seiner Homepage hier legal runterladen könnt. Auf der Aufnahme sind renommierte Studiomusiker wie z. B. Tollak Ollestad, Luis Conte, oder Jim Keltner, welcher schon für Musiker wie Bob Dylan, Eric Clapton, BB King, John Lennon oder Sheryl Crow auf der Bühne und im Studio gespielt hat, zu hören.

Wenn Chris „In The Morning“ Stevens (gespielt von John Corbett) auf dem Video unten mit Goethes letzten Worten „Mehr Licht“ sein Kunstwerk einweiht, ist dies sicherlich auch metaphorisch zu verstehen. Das Licht am Ende des Tunnels ist nämlich oft nur ein entgegenkommender Zug.

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Quelle: Juraforum.deDisclaimer, Gesetze, Urteile, Lexikon

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