Die besten Songs des Jahres 2010 zum Download

2010 neigt sich dem Ende zu. Die übliche Zeit das eigene Werkarchiv wieder auf den neusten Stand zu bringen. Und wie jedes Jahr fällt auch diesen Mal ein neues Solo-Album von mir dabei ab. Diese Mischung aus Folk, Country und Indie gibt es obligatorischer Weise erneut zum Gratis-Download.

406 Aufnahmen mit meiner Musik habe ich bis jetzt 2010 schon erstellt. Damit liege ich in etwa in meinem üblichen Jahres-Durchschnitt. Demos von neuen Liedern, Master-Takes von älteren Songs, alternative Mixe, Live-Mitschnitte von der Bühne oder aus dem Proberaum und der Wohnung. Überwiegend eigene Songs, aber auch wieder erstaunlich viele Cover-Versionen von bekannten und unbekannten Liedern sind mit dabei.

Das meiste davon wird “Schrott” sein und hoffentlich nie einer hören müssen. Doch während die neueste, bereits fertig gestellte Platte meiner jüngsten Haupt-Band The Last Pawnbrokers, “Lower Bohéme” erst nächstes Jahr erscheinen soll, gibt es die besten Solo-Demos von meinen neueren Songs bereits hier und jetzt kostenlos zum herunterladen.

Geschrieben, gespielt, aufgenommen, gemischt und gemastered unter den abenteuerlichsten Bedingungen von mir alleine in meinem Bunker. Den Nachbarn sei Dank. Nur lauteres Schlagzeug durfte ich im Proberaum einspielen.

Neben meiner Stimme sind Instrumente wie E-, Western-, Konzert- und Lap-Steel-Gitarre, Dobro, Kontrabass, E-Bass, Klavier, Mandoline, Banjo, Mundharmonika, Harmonium, Keyboard, Orgel, Melodica und diverse Perkussion zu hören. Viel Spaß mit “The Year In Music”:

Jens Kupillas - The Year In Music

Jens Kupillas – The Year In Music (2010)

01. Sunday Social
02. Hate To Grow Old
03. No Hard Feelings
04. Mexican Standoff
05. Another One From The Loser Gang
06. Word Travels Fast
07. In The Movies
08. Traitor’s Blues
09. Winter Ends
10. Red Flag Danger
11. Happy Ending Culture
12. Too Hot To Handle
13. Blank Stare (Hidden Track)

Download komplett in einem Zip-File

Energy from Waste – Auf Tour mit Deine Dose

dose

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen der alternativen Deutschrock-Blechbüchsen von Deine Dose. Ich hatte die Ehre auf einer kleinen Tour als Erfüllungsgehilfe für die Berliner Indie-Rock-Verfechter zu funktionieren. Und zwar überwiegend am Besten aller möglichen Instrumente: dem Bass.

Selbstverständlich habe ich auch versucht die deutschsprachigen Songs mit meinem Hintergrundgegröle nachhaltig aufzuwerten. Als Gegenleistung wurde mir zugesichert, dass ich im groben Verhältnis von drei zu acht auch einige meiner alten deutschen Songs darbieten durfte. Allerdings musste ich dann dafür auch Gitarre spielen.

Der musikalische Zirkus feierte seinen Auftakt am 19. Oktober 2009 im Kulturpalast in meiner Heimatstadt Hannover. Aufgepeitscht mit “Energy from Waste” teilten wir uns dort die Bretter des Ladens unseres Vertrauens mit Marc Rous und seiner virtuosen Band. Nach einem solide abgelieferten Konzert ging es am folgenden Tag in die Stadt des Karnevals und der größenwahnsinnigen Medienvertreter.

Fast wurde uns die Einfahrt in die Kölner Innenstadt durch einen umgekippten Tanklastzug verbarrikadiert. Als letzte von drei Bands bestiegen wir am Abend des 20. Oktobers 2009 ohne den obligatorischen Soundcheck die Bühne des MTCs. Vor uns hatten bereits die sympathischen, zu einem Viertel aus Exil-Berlinern bestehenden Cozy Noise ihren Indie-Rock furios aufgeführt. Auch die Gruppe Cosmic Spacers hatte schon ihrem Namen alle Ehre gemacht. Unserer Gig wurde dann für uns zum besten “Happening” der Tour.

Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2009 verließen wir mit einer frisch eingekauften Dosis Slayer das Rheinland entlang beeindruckender Atomkraftwerke gen Hamburger Hafen. In Eimsbüttel war der aufgeräumte Music Club Live für einen Abend unser neues Zuhause. Die Muckerpolizei lies dort bei uns zum Glück noch einmal Gnade vor Recht ergehen. Nach einem kurzen Aufenthalt im Plattenarchiv eines lokalen DJs sowie einem posaunenartigen Frühstück ging es zurück in die Hauptstadt.

In Berlin residierten wir am 23. Oktober 2009 im mittigsten aller Mitte-Etablissements: In der Nähe des weltbekannten Straßenstrichs der Oranienburger Straße im Zosch in der Tucholskystrasse. Die extra aus Köln angereisten Cosmic Spacers teilten erneut mit uns die Bühne.

Außerdem waren noch die Hannoveraner Savant angereist. Erfreulicher Weise war der Laden wieder befriedigend gefüllt. Alles lief nach Plan und am Ende des bärtigen Konzerts blieb nur noch ein akustisches Fragezeichen über der Zukunft der Band Deine Dose zurück.

Wie mittlerweile digital üblich wurde jede kleinste öffentliche Regung von mir wieder “journalistisch” begleitet. Jedes Konzert wurde vollständig mit einem Zoom-Aufnahmegerät als Audiodateien archiviert. Außerdem sind noch vereinzelt Video- und Fotoaufnahmen entstanden. Mehr davon in meinem YouTube-Channel und bei MySpace.

Das Affenhaus ist ein Elfenbeinturm (MTC, Köln):

Superstar (MTC, Köln)

Auf verlorenem Posten (Kulturpalast, Hannover):

Im Londoner Trainingslager der Marathonläufer

london

Nach meinem Abitur war eine Konsumtour in die popkulturellste aller europäischen Städte fällig: das Brit-Pop-London der mittleren 1990er Jahre. Ein Flug war schnell gebucht. Doch für eine adäquate Unterkunft reichte das Geld nicht aus. Schließlich galt es vor Ort den Großteil des Ersparten in rare Schallplatten umzusetzen. Warum es also nicht einmal mit einer Jugendherberge probieren?

Ein Youth Hostel, nur um die 100 Meter von der berühmten St. Paul’s Cathedral entfernt, wurde auserkoren, um als Basisstützpunkt für alle konsumtechnischen Aktivitäten zu fungieren. Nach der Ankunft stellte sich jedoch heraus, dass der laute Glockenturm von St. Paul’s nur die geringste Störquelle darstellte. Der Zeitpunkt des Aufenthaltes überschnitt sich nämlich zufällig mit dem legendären London-Marathon.

Dies hatte zur Folge, dass die Herberge überfüllt war mit Hochleistungssportlern aus der ganzen Welt. In dem zum Trainingslager umfunktioniertem Mehrbettschlafsaal wurde tagsüber hart trainiert und ab 22 Uhr war strickte Bettruhe angesagt. Für alle abweichenden Aktivitäten herrschte von seitens der körperfixierten Langstreckenläufer nur wenig Verständnis.

Nach drei Nächten wurde klar, dass mein Aufenthalt und Hochleistungssport nicht länger kompatibel waren. Das neue Hostel lag im ruhigen Holland Park und war zum Glück von Marathonläufern befreit. Und der Einkaufstrip wurde dann doch noch ein voller Erfolg.

Dieser Artikel ist auch im Sonntagsmagazin BIZ der Berliner Morgenpost erschienen. Hier der Online-Print-Import.

Mit Deine Dose im NBI in der Kulturbrauerei in Berlin

nbi1

Nach aufregenden Eskapaden im musikalischen Banküberfallen war es an der Zeit mal wieder als Solo-Aktivist mit den Sporen zu treten. Ganz allein ist man jedoch auf Dauer zum Scheitern verurteilt. Deswegen war es eine solide Idee sich von den Indie-Rock-Verfechtern von Deine Dose begleiten zu lassen.

Analog zu klassischen Konzertdarbietungen einer relevanten Musikepoche vor ungefähr 40 Jahren bestritt ich am 23. April 2009 mein Stück vom Zirkuskuchen mit einem akustischen, englischsprachiges Solo-Set, sowie einem Band-Dose-Set im deutsprachigen Gewand.

Dabei gilt zu beachten, dass erstmals ein Band-Set von mir ausschließlich mit (von mir so gefürchteten) deutschen Liedern bestritten wurde. Auf ein stilprägendes Jackett habe ich dann aber zum Glück doch noch verzichtet. Anschließend konnten Interessierte noch die Hausherren von Deine Dose mit einem einstündigen Set abnicken.

Harte Jahre mit Erfahrungen im journalistischen Abliefern haben auch bei diesem Event wieder eine nahezu vollständige mediale Auswertung in Bild, Ton und Video bewirkt. Vorhang auf für das Affenhaus im Elfenbeinturm.

Setlist:
1. Without Feathers You Can’t Fly
2. Let’s Play Hardball
3. Hell’s Angelic
4. Fast Money

5. Clubheim der Nation
6. Das Affenhaus ist ein Elfenbeinturm
7. Zu gut für diese Welt
8. Auf verlorenem Posten

Jens Kupillas & Deine Dose
“Das Affenhaus ist ein Elfenbeinturm”

Live in der Junction Bar in Berlin-Kreuzberg

junction

Gestern (1. Dezember 2008) habe ich mein erstes Konzert mit neuer Begleitband zelebriert. Während ich in jüngster Zeit eher als Chef-Mandolist, Harp-Player, Gitarrist und Mitgröler bei den Berliner Stoner-Country-Terroristen J. Stone & The Bankrobbers aktiv war, standen die Sterne nun günstig für verstärkte musikalische Ego-Trips.

Nachdem ich im Oktober noch die Ehre hatte von der Hannoverischen Band The Trashlords akustisch begleitet zu werden, folgte nun in der Kreuzberger Junction Bar wieder lautere Southern-Rock-Klänge.
Unterstützt wurde ich dabei von den Musikern Karl am Bass und Swen am Schlagzeug.

Außerdem brachten drauffolgend die Power-Pop-Verfechter von Deine Dose ihren Trashrock eindrucksvoll unter die Leute. Und wie meistens wurde dieses gesamte Ereignis von mir mit der vollen medialen Bandbreite dokumentiert.

Setlist:
01. Without Feathers You Can’t Fly
02. From The Backseat
03. Let’s Play Hardball
04. Hands Open And Visible
05. On The Second Leg
06. Big Buildings And Small Faces
07. Red Carpet Events
08. Waiting For A Plane
09. Gentleman Adventure
10. Get Lost
11. Almost Empty

12. Gettin’ Even
13. Lest We Forget

Get Lost:

Gettin’ Even:

Zusammen mit den Trashlords im Kulturpalast

kulturpalast

Am letzten Mittwoch (22.10.2008) hatte ich die Ehre im Kulturpalast in meiner alten Heimat Hannover-Linden ein paar Songs zu singen. Im Rahmen des Mittwochspalast wurden eine eher akustische Instrumentierung erwartet.

Begleitet wurde ich dem Anlass angemessen von der mir loyalen Hannoveraner Band The Trashlords. Mit nur zwei Proben hatte die Gruppe einen fantastischen Job absolviert und das Gefühl des “nach Hause kommens” bei mir nachhaltig verstärkt.

Dem Konzert lag der Grundgedanke zugrunde, die informellen Wohnzimmer-Sessions, die wir bereits seit Weihnachten 2007 immer wieder mal in Hannover abgehalten haben, auch einmal auf die Bühne zu bringen. In einem Zeitraum von ungefähr einem halben Jahr hatten wir mit den unterschiedlichsten Leuten an den unterschiedlichsten Instrumenten um die 140 Songs mit meinem Laptop aufgenommen.

Die größtenteils als “First Take” eingespielten Lieder waren meistens Eigenkompositionen von Cyman Lee oder von mir. Wir sangen allerdings auch einige Coverversionen. Hier und hier hatte ich darüber schon einmal detaillierter berichtet.

Da ich das Konzert gebucht hatte und über die größten egomanischen Vorraussetzungen der ganzen Gruppe verfüge, war es nur folgerichtig bei dem Konzert auch ausschließlich Songs von mir zu spielen. Ein besonderes Highlight dürfte dabei die Zugabe mit dem zum ersten Mal Live aufgeführten 16-Minuten-Song Fotos von den Tagen sein.

Und wie es sich für die Web 2.0 affine Zielgruppe richtig verhält, wurde dieser Event medial größtmöglichst ausgeschlachtet. Mit meinem neuem Zoom H2 Handy Recorder habe ich das Konzert, sowie die zweite und letzte Probe mitgeschnitten. Zudem hat mein Vater das komplette Konzert mit einer Digitalkamera festgehalten. Außerdem haben mein Bruder und Sven Missullis Bilder und kurze Videos mit iPhone und Handy gemacht.

Das Konzert hatte mir dann auch Spaß bereitet wie selten zuvor. Ein ausschließlich positives Feedback erweckte bei mir den Eindruck, dass es auch dem überschaubaren Publikum gefallen hatte. Das schönste Kompliment kam allerdings von meinem Vater, der zusammen mit meiner Mutter zum ersten Mal ein Konzert von mir live miterleben durfte: Er attestierte mir eine große künstlerische Weiterentwicklung in den letzten Jahren. Und mehr als das man immer weiter Fortschritte macht, kann man sich als Musiker und Künstler auch gar nicht wünschen.

Setlist:
01. You’re The One That Got Away
02. Let’s Play Hardball
03. Without Feathers You Can’t Fly
04. Big Buildings And Small Faces
05. Nice Guys Finish Last
06. Gettin’ Even
07. Western Adventure
08. Almost Empty
09. Auf verlorenem Posten
10. Zu gut für diese Welt
11. Red Carpet Events
12. Lest we Forget
13. Fotos von den Tagen

Mit den Trashlords im Kulturpalast, Hannover 2008:
“Big Buildings And Small Faces”


“Fotos von den Tagen”

Gewonnen!

Ich habe doch tatsächlich gestern (10. Oktober 2008) mit J. Stone & The Bankrobbers den von der zitty gesponserten Singer & Songwriter Contest im art.gerecht gewonnen. Meine Rolle bei der Angelegenheit war die des “Chef-Mandolisten”, Mundharmonikabläsers und Backgroundsängers.

Publikum und Band waren guter Laune und ich habe es selten in einem kleinen Laden ein so euphorisches Konzert erlebt. Vor allem nicht, wenn ich noch selber auf der Bühne stand. YouTube-Videons und Bilder werden folgen. Ich bin gespannt, wie sich dieses Country- und Bluegrass-Projekt in Zukunft noch weiter entwickelt.

Update:

Unser erstes, etwas kontrollierteres Set als Video mit den Songs:
1. Rock Paper Scissors
2. The Ballad Of Women
3. When Jesus Came To My Door

Wenn Bill Monroe das noch erleben könnte

Am kommenden Freitag (3. Oktober 2008) habe ich aller Voraussicht nach die Ehre mein erstes Konzert als “Chef-Mandolist” spielen zu dürfen. Dann werde ich nämlich zusammen mit anderen Musikern den jungen, talentierten Berliner Songschreiber J. Stone bei Singer-Songwriter-Contest im art.gerecht in Kreuzberg begleiten.

Zudem wird man noch meine Künste an der Mundharmonika und am Hintergrundgesang bewundern können. Wir werden so geschätzte sechs, von Country, Blues und Bluegrass beeinflusste, Stoner-Country-Songs spielen. Die Geschichte soll ab 20 Uhr starten.

Update: Das Konzert war gut besucht, hat viel Spaß gemacht und war rundum ein voller Erfolg. Meine extra für diesen Anlass erworbenen Fender-Mandoline hat mir gute Dienste erwiesen. Auf unser MySpace-Seite gibt es hier Fotos von dem Konzert zu sehen. Nächsten Freitag (10. Oktober 2008) spielen wir noch einmal in der letzten Runde im art.gerecht.

Auch in einer Fleischerei kann man Songs singen

gelegenheiten

Letzte Woche habe ich an dem denkwürdigen Jahrestag von 9/11 ein paar Lieder im Gelegenheiten in Berlin-Neukölln gesungen. In einem ehemaligen Fleischereifachgeschäft in der Weserstraße gab es vegetarische Balladen aus meiner Feder, sowie zwei Coverversionen zu hören.

Glücklicherweise fanden sich auch ein paar Ex-Kollegen, Kinder mit “Migrationhintergrund” und diverse andere Musikforscher ein, um meinen Durchhalteparolen zu lauschen. Mir hat es großen Spaß bereitet mal wieder alleine mit meiner (extra für solche Anlässe erworbenen) Takamine-Gitarre ein paar Songs darzubieten.

Wie es sich für die digitale Zeit gehört wurde die Performance, wenn auch klanglich eher im unteren Qualitätsspektrum angesiedelt, teilweise als Bild-, Audio- und Videomaterial mit Laptop und Digitalkamera festgehalten. Diese folgenen Tracks hatte ich in etwa 40 Minuten gespielt:

01. You’re The One That Got Away
02. Let’s Play Hardball
03. Without Feathers You Can’t Fly
04. Get Lost
05. German Attitude
06. Gettin’ Even
07. Gentleman Adventure
08. Hands Off My Empire
09. Wild Mood Swings
10. Western Adventure
11. Auf verlorenem Posten
12. Zu gut für diese Welt
13. Lest We Forget
14. Are You Sure Hank Done It This Way?
15. No Surrender

Let’s Play Hardball:

Danke an Andreja und Alex für das Material.

Eine musikalische Reise nach Hannover-Linden

Seit Weihnachten 2007 fahre ich ungefähr einmal im Monat in die alte Heimat nach Hannover-Linden, um dort mit alten Weggefährten informelle Wohnzimmer-Musik-Sessions abzuhalten. In diesem Zeitraum haben wir bis jetzt 106 Lieder mit meinem Laptop Live und ohne groß zu zögern aufgenommen.

An diesen in der Regel akustischen Ereignissen waren bisher folgende Musiker beteiligt: Cyman Lee (The Trashlords, Zoonamii), Sarge (The Trashlords, Zoonamii, Disco Darlings), Olli (Greener), Ben Blome, Niklas Pfeil (van Heugen, Ella, Reebosound), W. Hank Daniels, Frank Meusel (H.O.R.E.) und meine Wenigkeit. Dabei kamen Instrumente wie Gitarre, Bass, Schlagzeug, Mandoline, Akkordeon, Glockenspiel, Mundharmonika und diverse Perkussiongeräte zum Einsatz.

Die größtenteils als “First Take” aufgenommenen Songs waren meistens Eigenkompositionen von Cyman Lee oder von mir. Allerdings spielten wir auch einige Coverversionen von so illusteren Songwriting-Genies wie Bob Dylan, Merle Haggard, Guy Clack, David Allen Coe, Kris Kristofferson, Mono für alle!, Hank Williams, Tom Petty, Bruce Springsteen, John Prime, Kinky Friedman, Hank III, John Fogerty oder Willie Nelson.

Letztes Wochenende war es dann wieder soweit: Mit einer über die Mitfahrgelegenheit gebuchten unorthodoxen Reisemöglichkeit begab ich mich etwa 300 Kilometer weiter westwärts. Aufgrund urlaubsbedingter Fehlzeiten fanden die Aufnahmen diesmal nur in einem eher kleineren Rahmen, bestehend aus Frank, Sarge, W. Hank Daniels und mir, statt. Folgende neun Songs haben wir aufgenommen. Einige könnt Ihr Euch auch hier anhören und runterladen.

Update: Jetzt gibt es auch einen Song mit W. Hank Daniels an den Lead-Vocals hier zu hören. Und zwar: Country Heroes.

Jens Kupillas & The Trashlords
(feat. W. Hank Daniels & Frank Meusel)
The Street Fighting Men Session

01 Old Friends
02 My Humble Heart
03 Country Heroes
04 In Every Life A Little Rain Must Fall
05 The Ballad Of Ira Hayes
06 Long Haired Redneck
07 With The Old Breed
08 Without Feathers You Can’t Fly
09 Sold American