Die letzten Plattenläden von Hannover

25
Hannover Rock City: Trotz CeBIT, Expo 2000, Erstligaverein, den Scorpions, gescheiterten Präsidenten und Kanzlern – die Leine-Stadt bleibt eine Provinz-Metropole und müsste sich eigentlich nicht mit Disney-Ländern wie Hamburg oder Berlin vergleichen. Im Verhältnis zu den ähnlich großen Ballungszentren Stuttgart oder Nürnberg wird jedoch schnell klar: Hannover muss sich vor diesen Städten nicht verstecken – schon gar nicht in Bezug auf Plattenläden.

Auch wenn glorreiche Tonträgergeschäfte wie Musicland, Boots, Die Schallplatte, Can, Blue Note, Pop-Center, Govi, Phonac, Heimann oder Powerhouse nicht mehr existieren – die niedersächsische Hauptstadt ist immer wieder einen “Digging-Trip” wert. Auch die Flohmärkte Leineufer und Lagenhagen sowie die Plattenbörsen können in diesem Bereich hilfreich sein. Im Folgenden habe ich zu einigen Plattenläden in Hannover meine zutiefst subjektiven Einschätzungen aufgelistet.

25 Music
25 Music in der Lister Meile war irgendwie schon immer da. Früher befand sich das Geschäft im Hinterhof – vor einigen Jahren wurde dann mit dem Umzug in die heiligen Hallen des ehemaligen Flitz-Sport-Skatboardladens der Sprung in die ersten Reihe vollzogen. Die Musikinstrumenten und -equipmentabteilung musste dabei leider dran glauben.
Vorne ist nun die Auswahl an CDs und Musik-Büchern groß – im Hinterraum dreht sich alles ums Vinyl. Und das ist mittlerweile im so großen Stil eingekauft worden, dass selbst Millionenstadtdigger neidisch werden könnten. Auch Neuware ist umfangreich vorhanden.
Legendär sind die Rudi Keuntjes Konzertfotos von berühmten Musikern wie Nirvana oder Elastica die auch heute noch – trotz Abwesenheit des Fotografen – an den Wänden hängen. Sicherlich mittlerweile die erste Adresse für den Instant-Musikkauf in Hannover.
Lister Meile 25
30161 Hannover

Qype

Dithmar’s – Das etwas andere Kaufhaus
Das Original. Ein ganzes Haus in der List voll mit Krams. Wer hier her findet, der bleibt erst einmal. Ganz hinten gibt es auch viele Platten aus diversen Wohnungsauflösungen. Vielleicht ist eine Rarität dabei? Wer sich durchwühlt, der gewinnt. Manchmal.
In der Steinriede 7
30161 Hannover

Qype

Monster Records
Direkt im Herzen von Hannover – gelegen an einem der meist frequentierten Verkehrsknotenpunkte der niedersächsischen Motor-Stadt. Zwei Häuser weiter wohnte und experimentierte der Erfinder der Schallplatte. Also historisch gesehen kein schlechter Ort für ein Vinyl-Geschäft mit zwei Zimmern.
Der Schwerpunkt liegt auf Punk/Hardcore/Indie und Artverwandten zu fairen Preisen. Obwohl die 11-Toes-LP Pinch mit 100 Euro ironisch eher im hochpreisigen Segment angesiedelt wird. Auch erfreulich viele Singles sind vorhanden.
Bei In-Store-Gigs von Punk-Bands aus der anderen Stadt vibrieren gerne schon mal die Wohnungsdecken des gesamten Blockes. Die Öffnungszeiten sollen sich von anderen beruflichen Aktivitäten des Eigentümers ableiten. Da der Laden eher neueren Ursprungs ist: Unbedingt besuchen und überprüfen!
Oeltzenstrasse 1
30167 Hannover

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Hot Shots Records
Spinal Tap lässt grüßen: Hier wird (Classic-)Rock noch groß geschrieben. Doch auch die anderen Musikarten Metal und Blues haben hier ein Zuhause. Die Hallen schräg über der Fast-Food-Domäne am Steintor wurden vor langer Zeit mal von Musicland beherbergt.
Der Schwerpunkt liegt nun auf CDs jedes Alters – doch auch das Vinyl steht noch an den Fenstern. Viele Boxsets locken von hinter der Kasse. Autogrammstunden und Unplugged-Gigs haben unter anderem schon Künstler wie Carl Carlton, Uli Jon Roth oder Rose Tattoo in das Etablissement gelockt.
Nordmannpassage 1
30159 Hannover

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Qype

Hugendubel
Auch hier. Bevor der Taschenrechner gnadenlos zuschlug war das mal Schmorl und von Seefeld.
Bahnhofstrasse 14
30159 Hannover

Qype


Media Markt/Saturn

Mittlerweile auch 104505050mal in Hannover.

Ohrwurm
Früher gab es dort die günstigsten CDs der Welt. Mittlerweile hat sich der Laden etwas vergrößert. Gebrauchte CDs gibt es aber immer noch zu korrekten Preisen. Jede Menge andere Medien auch. Vinyl ist eher nur in Restbeständen anwesend.
Deisterstrasse 32
30449 Hannover

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Qype

Rockers
Ewig schon in Hannover-Linden am Start. Zeitweise sogar mit Zweigfiliale in der anderen Stadt. Die Mode-Klamotten mussten mittlerweile weichen – was dem Vinyl-Plattensortiment sehr gut getan hat.
Konzentriert wird sich hier im wesentlichen auf Punk/Hardcore/Indie. Aber auch Rock, Soul, Reggae, Hip Hop ist vertreten – und die Jazzecke ist neuerdings solide aufgefüllt. Relevante Filme auf DVD und Blu-ray sowie alte Musik-Bücher und Magazine sind vorhanden. Die Online-Aktivitäten sollten nicht unterschätzt werden.
Weckenstrasse 1
30451 Hannover

Tonvermittlung
Berliner Allee 56
30175 Hannover

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Qype

Zweitausendeins-Shop
Hannoveraner Verkaufsstelle des von Kinowelt aufgekauften “Alt-68er-Versandhandels”. Gegenüber vom Pavillon. Unterbietet vom Preis alles in der realen und sogar digitalen Welt. Allerdings kaum Vinyl. Irgendwie kommt mir das Sortiment hier umfangreicher und besser als in anderen Zweitausendeins-Städten vor.
Friesenstrasse 57
30161 Hannover

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Mikro Green Bullet verleiht Songs Vintage-Sound


Nur für das Protokoll: Auch 2011 hatte für mich wieder einigen musikalischen Output zur Folge. Neben noch nicht komplett aufgenommenen Alben meiner beiden Bands The Last Pawnbrokers und Deine Dose, sowie einem unfertigen Solo-Album, fiel noch eine Sammlung mit 13 Cover-Songs dabei ab.

“The Broken Hearts Of Other People” beinhaltet in zyklischer Reihenfolge die Beziehungsdramen von einigen meiner liebsten Songwriter wie Townes van Zandt, Kris Kristofferson, Merle Haggard, Bob Dylan, Hank Williams oder Bruce Springsteen.

Aufgenommen wurde das akustische Machwerk alleine von mir in meiner Wohnung mit Geräten wie Gitarre, Kontrabass, Mandoline, Banjo, Steel-Gitarre, Dobro, Harmonium, Mundharmonika, Melodica, Klavier, Glockenspiel, Snare-Drum, Maracass, Tambourine und vielen mehr.

Grundlage bildete in der Regel die Live-Performance im Wohnzimmer mit Gesang und Akustik-Gitarre. Der Rest wurde nachträglich auf den Mastertake gespielt. Bei allen Liedern wurde der Hauptgesang über mein neues Shure 520DX aufgenommen. Besser bekannt ist das robuste Mirko unter dem Namen “Green Bullet” oder “Fahrradlampe”.

Eigentlich wurde das 520DX zur Abnahme und Verstärkung von Mundharmonika entwickelt. Beim Gesang liefert es jedoch einen verzerrten, in der Regel als “Vintage-Sound” wahrgenommenen Klang. Ein Klassiker, beliebt bei Musikern wie Jack White, Scott H. Biram oder H.P. Baxxtor.

Es gibt schon mehr als genug aufgenommen Musik auf der Welt. Um keine Schwierigkeiten mit der Musikpolizei, der GEMA oder sonstigen Spielverderbern zu bekommen, bleibt dieses Werk wohl meine persönlichste Postkarte von dem Jahr 2011.

Die Trackliste:
01 the lady came from baltimore :: tim hardin
02 be here to love me :: townes van zandt
03 mona lisa lost her smile :: david allan coe (johnny cunningham)
04 cigarettes, whisky and wild, wild women :: sons of the pioneers (tim spencer)
05 me and bobby mcgee :: kris kristofferson
06 cold irons bound :: bob dylan
07 dying of another broken heart :: lindi ortega
08 time :: tom waits
09 tougher than the rest :: bruce springsteen
10 alone and forsaken :: hank williams
11 he stopped loving her today :: george jones (bobby braddock/curly putman)
12 diane :: hüsker dü (grant hart)
13 i don’t have any love around :: merle haggard

Die besten Songs des Jahres 2010 zum Download

2010 neigt sich dem Ende zu. Die übliche Zeit das eigene Werkarchiv wieder auf den neusten Stand zu bringen. Und wie jedes Jahr fällt auch diesen Mal ein neues Solo-Album von mir dabei ab. Diese Mischung aus Folk, Country und Indie gibt es obligatorischer Weise erneut zum Gratis-Download.

406 Aufnahmen mit meiner Musik habe ich bis jetzt 2010 schon erstellt. Damit liege ich in etwa in meinem üblichen Jahres-Durchschnitt. Demos von neuen Liedern, Master-Takes von älteren Songs, alternative Mixe, Live-Mitschnitte von der Bühne oder aus dem Proberaum und der Wohnung. Überwiegend eigene Songs, aber auch wieder erstaunlich viele Cover-Versionen von bekannten und unbekannten Liedern sind mit dabei.

Das meiste davon wird “Schrott” sein und hoffentlich nie einer hören müssen. Doch während die neueste, bereits fertig gestellte Platte meiner jüngsten Haupt-Band The Last Pawnbrokers, “Lower Bohéme” erst nächstes Jahr erscheinen soll, gibt es die besten Solo-Demos von meinen neueren Songs bereits hier und jetzt kostenlos zum herunterladen.

Geschrieben, gespielt, aufgenommen, gemischt und gemastered unter den abenteuerlichsten Bedingungen von mir alleine in meinem Bunker. Den Nachbarn sei Dank. Nur lauteres Schlagzeug durfte ich im Proberaum einspielen.

Neben meiner Stimme sind Instrumente wie E-, Western-, Konzert- und Lap-Steel-Gitarre, Dobro, Kontrabass, E-Bass, Klavier, Mandoline, Banjo, Mundharmonika, Harmonium, Keyboard, Orgel, Melodica und diverse Perkussion zu hören. Viel Spaß mit “The Year In Music”:

Jens Kupillas - The Year In Music

Jens Kupillas – The Year In Music (2010)

01. Sunday Social
02. Hate To Grow Old
03. No Hard Feelings
04. Mexican Standoff
05. Another One From The Loser Gang
06. Word Travels Fast
07. In The Movies
08. Traitor’s Blues
09. Winter Ends
10. Red Flag Danger
11. Happy Ending Culture
12. Too Hot To Handle
13. Blank Stare (Hidden Track)

Download komplett in einem Zip-File

Die vielen Poster des White Albums der Beatles

Gestern vor 40 Jahren ist das “White Album” der Beatles erschienen. Den weißen Namen verdankte die Platte dem von Richard Hamilton gestalteten Cover.

Im wissenschaftlichen Diskurs über John Lennons halbherzige Antwort auf Paul McCartneys Sgt. Pepper-Konzept habe ich jüngst interessante Erkenntnisse gewonnen. Dem eigentlich selbstbetitelten Beatles-Album lagen nämlich neben vier größeren Bildern der einzelnen Fab-Four noch ein Poster bei.

Während sich auf der Rückseite des Plakats die Texte zu den Albumsongs befinden, ist auf der Vorderseite eine Fotocollage mit Bildern die John Kelley im Herbst 1968 aufgenommen hatte zu sehen. Von dieser Collage gab es jedoch unterschiedliche Versionen.

Ich bin in der glücklichen Situation sogar gleich zwei verschiedene Exemplare zu besitzen. Wie man auf den Fotos unten sehen kann sind auf einem Plakat mehr Bilder vorhanden. Unter anderem ist noch ein Foto von Ringo Starr mit Hut, eine halbnackte Frau und ein irrer Freak zu sehen. Die Gründe für diese Unterschiede sind mir allerdings völlig unklar.

An anderen Aufnahmen kann man jedoch hier erkennen, dass es noch mehr als zwei unterschiedliche Poster gab. Auf einer zensierten Version ist verständlicher Weise John Lennons nackter Körper samt Yoko Ono abgeschnitten worden und eine Zeichnung von ihm fehlt auch noch. Merke: Über die Beatles kann man immer noch neue Dinge herausfinden.

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Auf den Spuren von Kinky Friedman in Hannover

Cover by W. Hank Daniels

Cover by W. Hank Daniels

Und wieder einmal hat die Reise in die Vergangenheit ein nützliches Ergebnis zu Tage gefördert. Am letzten Augustwochenende 2008 war ich schon zum neunten Mal in diesem Jahr zum Musik machen in meiner alten Heimat Hannover-Linden.

Zum dritten Mal haben wir im Esszimmer von Sarge (The Trashlords, Zoonamii, Disco Darlings) eine lockere Musiksession abzuhalten. Die kleinere Besetzung mit W. Hank Daniels, Frank Meusel (H.O.R.E.), Sarge und mir hatte sich urlaubsbedingt hingegen zum letzten musizieren nicht geändert.

Aber auch in diesem überschaulichten Rahmen sind einige interessante Aufnahmen auf den Laptop gekommen. Neben ein paar Eigenkompositionen von meiner Wenigkeit, haben wir auch diesmal wieder ein paar solide Coverversionen von Musikern wie John Fogerty, Kinky Friedman, Buck Owens, Merle Haggard, Hank Williams und Jagger/Richards ausgewählt.

Ein paar, wieder relativ schnell aufgenommen Songs, könnt Ihr Euch hier anhören und runterladen. Ach ja, der Session-Counter zeigt bereits schon 135 Lieder seit Weihnachten 2007 an. Erstaunlich!

Jens Kupillas & The Trashlords
(feat. W. Hank Daniels & Frank Meusel)
The 4th & Broad Session

01 A White Dove Among Black Cats (Take 1)
02 A White Dove Among Black Cats (Take 2)
03 Love’s Gonna Live Here Again
04 Bad Moon Rising
05 Jeffrey Lewis Sings The Brooklyn Bound Blues
06 Sing Me Back Home
07 Big Buildings And Small Faces
08 The Worm Keeps On Diggin’
09 Sold American
10 I’ll Be A Bachelor ‘Till I Die
11 Dead Flowers
12 Ballade vom kleinen Mann

Hank Williams verlorene Bootleg-Schätze

Die meisten Songwriter schreiben in ihrem Leben (wenn überhaupt) nur eine Handvoll wirklich guter Lieder. Einer der wenigen der an eine Ausnahme dieser Regel mit dem Namen Bob Dylan heranreicht (wenn sie nicht sogar übertrifft) ist der unsterbliche Countrymusiker Hank Williams. Kaum ein Anderer hat mit einer so hohen Frequenz Jahrhundertsongs wie am Fließband geschrieben wie diese amerikanische Countryikone. Umso erstaunlicher ist, dass man sogar über 50 Jahre nach Hanks Ableben noch immer neue Hits von ihm identifizieren kann.

Ein gutes Beispiel dafür ist der von Johnny Cash auf seinem letzten offiziellen Album American V – A Hundred Highways gecoverten Begräbnissong On The Evening Train. Der Protagonist in dem Lied beerdigt seine Frau und bittet Gott ihm beizustehen um ihm und seinen Kindern ein Weiterleben zu ermöglichen. Hank soll diesen Song mit seiner Frau Audrey zusammen geschrieben haben. Aber weder auf dem opulenten Boxset The Complete Hank Williams (wo ja eigentlich alles von Hank Williams drauf sein sollte), noch auf der Demo Compilation Rare Demos: First To Last oder der am Beginn seiner Karriere im Jahre 1949 aufgezeichneten Live CD Health & Happinesss Shows ist dieser Track zu finden.

Wie bei den Health & Happinesss Shows handelt es sich auch bei den Mother’s Best Flour Transciptions um “gebootlegde” Radiosendungen in denen Hank Williams auftrat. Die Mother’s Best Flour Transciptions sind jedoch (noch) nicht erschienen und man könnte vermuten, dass sich On The Evening Train in diesen Sets befindet. Wahrscheinlicher ist aber wohl, dass Hank das Lied nie richtig offiziell aufgenommen hat.

Wie Johnny Cash diesen Song dann gefunden hat ist auch nicht ganz klar. Er gehört aber sicherlich mit zu den besten Recordings des Man In Black der späteren Jahre. Besonders wenn man im Hinterkopf behält, dass zu der Zeit der Aufnahme seine Frau June Carter Cash beerdigt wurde, bekommt das Lied eine extrem tragische Doppeldeutigkeit. Die Originalversion würde ich aber irgendwann trotzdem gerne mal hören.

Dolly Parton macht den Elvis Presley

Die Countysängerin, Songschreiberin und Schauspielerin Dolly Parton ist laut dem Billboardmagazin die reichste Frau in der Geschichte der Pop-Musik. Die Abschiedshymne I Will Always Love You an ihren einstigen Förderer, den brillianten Porter Wagoner schaffte es sogar in den Jahren 1973 und 1982 zweimal an die Spitze der Charts und wurde durch die eher nervige Coverversion von Whitney Houston zum erfolgreichsten Song einer Frau aller Zeiten.

Dolly Parton besitzt obendrein das Copyright für über 4000 (!!!) selbstgeschriebene Songs. Auf dem Video unten parodiert sie ihr potentielles männliches Gegenstück Elvis A. Presley und macht dies wirklich erstaunlich gut.

P. S. Auch wirklich zu empfehlen sind die Duette von Dolly Parton mit Porter Wagoner aus seiner TV Show der 1960er und 1970er Jahre.
Porter selber veröffentlicht nächsten Monat übrigens ein neues Konzeptalbum was unter anderem den für ihn von Johnny Cash geschriebenen und bisher unveröffentlichten Song “Committed To Parkview” beinhaltet.

Dolly macht den King mit “All Shook Up”: