Wenn Bill Monroe das noch erleben könnte

September 28, 2008

Am kommenden Freitag (3. Oktober 2008) habe ich aller Voraussicht nach die Ehre mein erstes Konzert als „Chef-Mandolist“ spielen zu dürfen. Dann werde ich nämlich zusammen mit anderen Musikern den jungen, talentierten Berliner Songschreiber J. Stone bei Singer-Songwriter-Contest im art.gerecht in Kreuzberg begleiten.

Zudem wird man noch meine Künste an der Mundharmonika und am Hintergrundgesang bewundern können. Wir werden so geschätzte sechs, von Country, Blues und Bluegrass beeinflusste, Stoner-Country-Songs spielen. Die Geschichte soll ab 20 Uhr starten.

Update: Das Konzert war gut besucht, hat viel Spaß gemacht und war rundum ein voller Erfolg. Meine extra für diesen Anlass erworbenen Fender-Mandoline hat mir gute Dienste erwiesen. Auf unser MySpace-Seite gibt es hier Fotos von dem Konzert zu sehen. Nächsten Freitag (10. Oktober 2008) spielen wir noch einmal in der letzten Runde im art.gerecht.


Doch der Konsum muss immer weiter gehen

September 26, 2008

Als staatlich anerkannter Historiker liegt es mir praktisch in den anerzogenen Genen zu archivieren und zu forschen. Blöd nur, wenn man mit dem rezipieren nicht mehr zeitlich und geistig hinterherkommt. Denn irgendwann ist auch der größte Hunger gestillt und kein Platz und keine Aufnahmefähigkeit für noch mehr Input vorhanden.

Das es sich jedoch niemals auszahlt, die erste goldene Konsumregel zu brechen („Kaufe niemals später, wenn du auch jetzt kaufen kannst!“) habe ich schon selber mehrfach schmerzvoll am eigenen Leibe gespürt. Während andere ihr Geld für schlechte Partys, Autos, Klamotten, Steuern, Love Parade und Drogen ausgeben, scheint es doch da viel vernünftiger zu sein, das vorhandene Geld zukunftsträchtig in wertvolle Kulturschätze zu investieren.

Ohne neue inhaltliche Impulse kann schließlich die eigene Kunst auch nicht gut gedeihen; geschweige denn sich weiterentwickeln. Denn obwohl ich immer ein glühender Verfechter des Stillstandes war, sollte man geistig immer in Bewegung bleiben. Und solange man sich weiterbildet, scheint es auch irgendwie immer weiter zu gehen.

Auf mehrfache Anregung hin habe ich deshalb beschlossen ab sofort meinen gehaltvollen Konsum von Kulturgüter auch hier zu veröffentlichen. In der neuen Rubrik Konsum erscheint ab sofort immer das, was ich so am anschaffen bin. Den Anfang machen die Produkte des sich dem Ende zuneigende Monats September 2008. Und rückblickend wirklich erstaunlich, wie viel sich da im Laufe eines durchschnittlichen Konsum-Monats an neuen Werken so ansammelt.


Auch in einer Fleischerei kann man Songs singen

September 18, 2008

gelegenheiten

Letzte Woche habe ich an dem denkwürdigen Jahrestag von 9/11 ein paar Lieder im Gelegenheiten in Berlin-Neukölln gesungen. In einem ehemaligen Fleischereifachgeschäft in der Weserstraße gab es vegetarische Balladen aus meiner Feder, sowie zwei Coverversionen zu hören.

Glücklicherweise fanden sich auch ein paar Ex-Kollegen, Kinder mit „Migrationhintergrund“ und diverse andere Musikforscher ein, um meinen Durchhalteparolen zu lauschen. Mir hat es großen Spaß bereitet mal wieder alleine mit meiner (extra für solche Anlässe erworbenen) Takamine-Gitarre ein paar Songs darzubieten.

Wie es sich für die digitale Zeit gehört wurde die Performance, wenn auch klanglich eher im unteren Qualitätsspektrum angesiedelt, teilweise als Bild-, Audio- und Videomaterial mit Laptop und Digitalkamera festgehalten. Diese folgenen Tracks hatte ich in etwa 40 Minuten gespielt:

01. You’re The One That Got Away
02. Let’s Play Hardball
03. Without Feathers You Can’t Fly
04. Get Lost
05. German Attitude
06. Gettin’ Even
07. Gentleman Adventure
08. Hands Off My Empire
09. Wild Mood Swings
10. Western Adventure
11. Auf verlorenem Posten
12. Zu gut für diese Welt
13. Lest We Forget
14. Are You Sure Hank Done It This Way?
15. No Surrender

Let’s Play Hardball:

Danke an Andreja und Alex für das Material.


Wie ein Revelation-Sampler Hardcore beendete

September 14, 2008

Als im November 1996 die Label-Compilation In-Flight Program des Hardcore-Labels Revelation Records für den extrem günstigen Preis von DM 4.99 erschien, markierte dies für mich ganz persönlich das Ende einer Musik-Ära.

Nicht das ich zuvor nur ausschließlich diese Art von akustischen Signalen aufgenommen hätte. Denn seit meinem musikalischen Erwachen in meinen frühen Teenager-Jahren habe ich meine klangliche Welt meistens an den Fixsternen Bruce Springsteen, Bob Dylan und Johnny Cash (in wertender Reihenfolge) ausgerichtet. Mit leichter Abstufung auch gelegentlich an wichtigen Musikern wie Pulp, Manic Street Preachers, Nirvana, Beatles, Slayer, Neil Young oder Hank Williams.

Die lokale Hardcore- und Punk-Szene im norddeutschen Raum nahm jedoch einen relativ großen Stellenraum in meinem Freizeitleben in den Jahren von 1991-97 ein. Auch zuvor hatte ich schon viel harte Musik, wenn auch mit einem stärkern Heavy Metal Einschlag, gehört. Und auch nach 1997 verirrten sich noch so manche Hardcore-Aufnahmen in meine Platten- und CD-Regale.

In meiner Erinnerung lies jedoch ungefähr zu der Zeit als ich diese Compilation anlässlich der 50. Veröffentlichung dieses von Ray Cappo mitgegründeten Hardcore-Labels erwarb, auch das leidenschaftliche Interesse an dieser Musik nach. Die Gründe dafür waren sicher vielfältig; führten jedoch zu keiner bewussten Entscheidung:

Meine eigene, für mich künstlerisch immer extrem frustrierende Hardcore-Band Chapter 11, befand sich zu der Zeit in der Auflösung. Ich war genervt von den nachrückenden Szeneteilnehmern, welche man wohl eher in einer Großraumdisko oder auf einem Stadtfest, als auf einem Punkkonzert anzutreffen erwartete. Zudem begann auch das Interesse an den immer gleichen, vordefinierten Ritualen nachzulassen. Der wohl wichtigste Grund war allerdings, dass sich mein Freundeskreis selbst gewandelt hatte und mir einfach nicht mehr genug Weggefährten für solche Hobbys zur Verfügung standen.

Rückblickend mutet der Revelation-Sampler – bis auf ein paar Ausfälle von Bands wie Beta Minus Mechanic, The Iceburn Collective oder Whirlpool – fast wie eine Greatest Hits Album der amerikanischen Hardcore-Szene der frühen 1990er Jahre an. Wichtige Gruppen aus dem Spektrum von NYC- über Straight Edge- bis hin zu Post-Hardcore wie Youth Of Today, Gorilla Biscuits, Quicksand, Judge, Texas Is The Reason, Supertouch, Inside Out, Burn, Into Another, Chain Of Strength oder Bold machen diese CD zu einem immer noch aktuellen Genuss.

Es scheint allerdings, dass die dritte große Hardcore-Welle zu Beginn der 1990er Jahre auch der Zenit für dieses Musik-Genre bedeutete. Für viele Anhänger markierte dann die Veröffentlichung des Albums The Shape Of Punk To Come der schwedischen Band Refused im Oktober des Jahres 1998 endgültig das Ende der kreativen Entwicklung dieser musikalischen Bewegung.

Jetzt ist wieder ein neue Zusammenstellung mit Tracks von aktuellen Veröffentlichungen von Revelation Records erschienen. Die meisten Bands sind mir – im Vergleich zu dem ersten Album dieser Serie – leider kein Begriff mehr. Doch diesmal ist der Preis noch weiter gefallen: Man kann es sich hier bei Revelation Records umsonst runterladen.


Auf den Spuren von Kinky Friedman in Hannover

September 7, 2008
Cover by W. Hank Daniels

Cover by W. Hank Daniels

Und wieder einmal hat die Reise in die Vergangenheit ein nützliches Ergebnis zu Tage gefördert. Am letzten Augustwochenende 2008 war ich schon zum neunten Mal in diesem Jahr zum Musik machen in meiner alten Heimat Hannover-Linden.

Zum dritten Mal haben wir im Esszimmer von Sarge (The Trashlords, Zoonamii, Disco Darlings) eine lockere Musiksession abzuhalten. Die kleinere Besetzung mit W. Hank Daniels, Frank Meusel (H.O.R.E.), Sarge und mir hatte sich urlaubsbedingt hingegen zum letzten musizieren nicht geändert.

Aber auch in diesem überschaulichten Rahmen sind einige interessante Aufnahmen auf den Laptop gekommen. Neben ein paar Eigenkompositionen von meiner Wenigkeit, haben wir auch diesmal wieder ein paar solide Coverversionen von Musikern wie John Fogerty, Kinky Friedman, Buck Owens, Merle Haggard, Hank Williams und Jagger/Richards ausgewählt.

Ein paar, wieder relativ schnell aufgenommen Songs, könnt Ihr Euch hier anhören und runterladen. Ach ja, der Session-Counter zeigt bereits schon 135 Lieder seit Weihnachten 2007 an. Erstaunlich!

Jens Kupillas & The Trashlords
(feat. W. Hank Daniels & Frank Meusel)
The 4th & Broad Session

01 A White Dove Among Black Cats (Take 1)
02 A White Dove Among Black Cats (Take 2)
03 Love’s Gonna Live Here Again
04 Bad Moon Rising
05 Jeffrey Lewis Sings The Brooklyn Bound Blues
06 Sing Me Back Home
07 Big Buildings And Small Faces
08 The Worm Keeps On Diggin’
09 Sold American
10 I’ll Be A Bachelor ‘Till I Die
11 Dead Flowers
12 Ballade vom kleinen Mann


Bob Dylan und Hohner verkaufen Mundharmonika

September 3, 2008

Vor immerhin schon etwa 16 Jahren habe ich mir im englischen Brighton meine erste Hohner Blues Harmonika mit Holzkorpus in der Tonart D gekauft. Inspiriert durch Musiker wie Howlin’ Wolf oder Woody Guthrie, aber auch durch deren Erben wie Elwood Blues, Bruce Springsteen oder Bob Dylan, begann ich dieses Instrument und seine sich in den Jahren angesammelten Geschwister in anderen Tonarten immer wieder in meiner Musik einzusetzen.

Nach einer fast 50 Jahre andauernden inoffiziellen Partnerschaft von Dylan und der deutschstämmigen Firma Hohner kommt nun endgültig zusammen, was zusammen Geld verdienen kann: Im Oktober 2008 erscheint eine exklusive Bob-Dylan-Mundharmonika-Serie.

Mittlerweile hat anscheinend fast jeder Marketing-Manager begriffen, dass die Marke Bob Dylan eine Goldgrube darstellt. Dylanologen und sonstige Fans des als Robert Zimmerman im US-Bundesstaat Minnesota geborenen Universalkünstlers verfügen über genug Treue und Geld, um fast jedes Produkt mit dem Schlagwort „Dylan“ in der Produktbeschreibung zu erwerben. Folgerichtig wird auch jede Lebensmeldung des Musikers mit einer Vielzahl von neuen Produkten begleitet. Anlässlich der Veröffentlichung des achten Teils der legendären Bootleg-Series im Oktober erscheint nun auch die Hohner-Mundharmonika-Serie von Bob Dylan.

Marketingaufhänger ist ein auf 25 Stück limitiertes Set von sieben Hohner-Marine-Band-Harmonika in den natürlichen Tonarten C, G, D, F, A, B, und E, welches von Bob Dylan angeblich selbst gespielten wurde. Dylans Unterschrift auf dem Instrument und ein Brief des Präsidenten von Hohner garantieren, dass der Meister selbst einmal in die Löcher reingesabbert hat. Für schlappe 25.000 US-Dollar können diese Geräte erworben werden.

Wem das Kleingeld oder die Lust für diesen dekadenten Kauf fehlt, kann für nur 5000 US-Dollar eine von 100 von Dylan selbst bezüngelten Harmonika in der Tonart C-Dur ordern. Erhältlich werden diese Objekte sicherlich nur für kurz ab Mitternacht des 29. Oktobers 2008 exklusiv über Sam Ash Music sein.

Eigentlicher Zweck dieser ganzen Aktion wird aber wohl der Verkauf der Bob Dylan-Signature-Serie sein. In allen sieben Tonarten ist auch ab Oktober ein an Bob Dylans Bedürfnisse angepasstes neues Mundharmonikamodell erhältlich. Dessen angebliche neue Eigenschaften verkauft der Marketingdirektor von Hohner, Scott Emmerman, so: “This new harmonica has an enhanced sonic versatility and produces both uncharacteristically warm tones while also achieving a brilliance or ‘brightness’ that allows musicians to more freely express themselves. It was not easy to achieve the standard that Bob Dylan represents. Among other things, we gold-plated the reed plate in order to achieve the specific sonic requirements”.

Neben Dylans Signatur und einer Hülle mit dem Logo des Musikers wird noch eine größere Box mit einem Dylan-Foto mitgeliefert. Eine Harmonika soll 99 und das gesamte Set 700 US-Dollar kosten. Der Öffentlichkeit werden die neuen Instrumente in speziellen Premieren in den Geschäften von Sam Ash Music in Hollywood und New York City vorgestellt. Ob sich der gewaltige Preisunterschied zu den normalen Hohner-Harmonika auch im Sound wiederspiegelt, darf bezweifelt werden.


Wenn Dave Grohl einem eine Drum-Lektion erteilt

September 1, 2008

Warum bin ich eigentlich kein dekadenter und Millionen schwerer Star? Die Antwort liefert das Video unten. Denn wenn man mit gerade 19 Jahren schon so irre gut Schlagzeug spielt wie Dave Grohl bei der US-Punk-Rock-Band Scream im Jahre 1988, kann dann im restlichen Leben eigentlich nicht mehr viel schief laufen.

Ich konnte das damals mit 19 Jahren und heute erst recht nicht. Und ich werde es mit einer Relativitätstheorie aushebelnder Gewissheit auch niemals können. Deswegen muss ich mich mit dem berühmt-berüchtigten Kupillas-Drum-Beat zufrieden geben oder mich lieber gleich ganz auf professionelle Schlagzeuger verlassen.

Man mag die Songwriterqualitäten von Grohl zurecht anzweifeln. Auch der College-Rock der Foo Fighters kann manchmal recht niveaulos und nervtötend sein. Doch die musikalischen Fähigkeiten von Dave Grohl sind nicht negierbar. Besonders auf dem Drum-Hocker, der den Sound einer guten Rockband bedeutet, macht der Mann aus Virginia immer eine gute Figur.

Auch wenn Scream, dessen Mitglied Grohl mit bereits 17 Jahren wurde und mit denen er kreuz und quer durch die USA und Europa tourte, keine besonders wichtige Gruppe war: Sein Stil scheint schon in seinen jungen Jahren, wo andere sich noch mit menschenfeindlichen Metronomen und sinnentleerten Rhytmusübungen aufhalten, fast vollständig entwickelt.

Und ich habe hiermit den finalen Beweis erbracht, dass man Talent nicht erüben kann. Bleibt mir also nichts anderes weiter übrig, nachts mich damit in den Schlaf zu träumen, einmal so solide Schlagzeug wie Dave Grohl spielen zu können. Oder wie Levon Helm. Oder wie John Bonham. Oder wie Keith Moon. Oder wie Ringo Starr…


Welche die besten Beatles-Songs sind

September 1, 2008

Neil Young hat mit der Coda der Konzerte seiner aktuellen Europa-Tournee erneut bewiesen, dass es wirklich sehr schwer ist Lieder der Beatles erfolgreich zu interpretieren. Besonders wenn man sich dabei an so epischen Studiomeisterwerken wie A Day In The Life vergeht.

War Neils Cover-Version von Imagine auf dem Tribute To Heroes Konzerts wegen der Änderung von einer der dekadentesten Textzeilen überhaupt in „Imagine no possessions. I wonder if I can“ noch originell, so kann diese erneute Würdigung von Lennon und Co. als durchaus gewagt eingestuft werden.

Darüber wer der beste Pilzkopf war und warum Paul McCartney die öffentliche musikalische Wahrnehmung der Fab Four stärker als John Lennon geprägt hat, habe ich mich bereits an anderer Stelle ausgelassen. Was die besten Beatles-Stücke sind, ist im Gegensatz dazu jedoch weitaus schwieriger zu bestimmen.

Auch wenn Bestenlisten generell eher wenig Sinn machen; sie sind doch manchmal trotzdem notwendig. Gerade in einem umfangreichen Werk können Hitmarkierungen Orientierung bieten. Deshalb habe ich hier die Top 20 mit meinen liebsten Beatles-Songs aufgeführt.

Ich bitte um Beachtung: Obwohl John Lennon in meiner Fab-Four-Sympathie-Rangliste nur kurz vor George Harrison das Schlusslicht mit bildet, wird diese Aufzählung ausschließlich von Jahrhundertsongs dominiert, bei denen Lennon überwiegend die Lead-Vocals gesungen hat. Ob sein Gesang auch ein Indiz für die Haupturheberschaft der Stücke ist, wird nicht mehr genau zu bestimmen sein und war bereits in der Vergangenheit immer wieder Gegenstand von Kontroversen.

Es handelt sich bei dieser Liste auch um eine durchaus subjektive, wertende und zeitlich abhängige Reihenfolge. Die Hauptargumente für die Auswahl, neben den großartigen Kompositionen an sich, sind in den Klammern mit angegeben.

1. Across The Universe (WWF Version)
(Text, Akkordwechsel, Gitarrenpickung, Atmosphäre, Chöre der Apple Scruffs)

2. Happiness Is A Warm Gun
(Titel, Struktur, Gitarrensound, Gesänge am Ende, Atmosphäre)

3. Strawberry Fields Forever
(Mellotron von Paul, Idee, Drums von Ringo, rückwärts gespielte Tonbandcollagen, Ende, gepitchter Gesang)

4. Tomorrow Never Knows
(Drums von Ringo, „Der Dalai Lama singt von einem Berg herab“, One-Chord-Song (C-Dur), Tonband-Samples von Paul)

5. A Day In The Life
(Gesangslinie der Strophe, Orchester-Zwischenteil, Übergang zur letzten Strophe, Bass von Paul, “Now they know how many holes it takes to fill the albert hall”)

6. Help!
(Drum-Fills von Ringo, Lead-Gesangs-Performance, zweite Strophenstimme von Paul und George, Lead-Gitarre im Chorus von George)

7. I Am The Walrus
(Struktur, Video aus Magical Mystery Tour, Gesangssound, Text, Gesänge der Mike Sammes Singers, Soundeffekte)

8. I’m A Loser
(Titel, Harmonikasolies)

9. Revolution
(“You Can Count Me Out-In”, Anti-Mao Bekenntnis, Schreie am Ende, Gitarrensound, E-Piano von Nicky Hopkins)

10. Everybody’s Got Something To Hide Except Me And My Monkey

(Titel, Anfang, Lead-Gitarre)

11. The Ballad Of John And Yoko
(Egotrip von Lennon-McCartney (Lennon (on guitar): „Go a bit faster, Ringo!“ McCartney (on drums): „OK, George!“), Bass/Drums von Paul, Back-Vocals von Paul, Bridge, Subtile Steigerung zum Ende hin)

12. You’ve Got To Hide Your Love Away

(Bob Dylan, keine Drums, 12-String Gitarre)

13. Girl
(Atemgeräusche beim Gesang, Mittel-Achter, “Tit-Tit-Tit“ Back-Vocals, Walzer-Ende)

14. In My Life
(Gitarrenanfang von George, Bach-Piano-Solo von George Martin (bei halber Geschwindigkeit aufgenommen), Vergangenheitsthematik)

15. Norwegian Wood
(Sitar von George, ¾ Takt, Back-Vocals von Paul)

16. Don’t Let Me Down
(Gelungene Umsetzung der Love-Song Thematik, Billy Preston, Mittel-Achter, Rooftop Konzert)

17. You’re Going To Lose That Girl
(Bongos, Back-Vocals)

18. A Hard Day’s Night
(Ringo Zitat, Film, Geschichte des Anfangsakkord, Perkussion)

19. I’m Only Sleeping
(Rückwärts gespieltes Gitarrensolo, Idee, Gesangsperformance)

20. Sexy Sadie
(Negatives Maharishi Mahesh Yogi Portrait, Piano von Paul, Back-Vocals)